Gästebuch

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132. Dennis Wyss aus Davis, California USA schrieb am 03.07.2010
Eine weitere wunderbare vist zu Bottingen. Vielen Dank an alle meine Freunde - alt und neu.
131. Eva Brotherton aus San Antonio, Texas schrieb am 23.12.2009
Hi.Ich bin in Boettingen aufgewachsen, weiss nicht ob noch jemand sich an mich errinnern kann. Damals ware ich Eva Kaiser. Ich, mein mann und meine tochter waren zu besuch in 2007 und ich war aleine in Boettingen woh papa bestorben ist in Oktoer 2009. Der zeit wollte ich die Franziska wieder sehen sie war meine freundin als ich ein kind war, nieman konnte sie aber finden. Sie wohnte im haus ueber was jetzt das rathaus ist, fruher ware es ja unsere Schule. Sie hat den Wolfgang geheiratet, ich denk der name ist Huber oder Lehr. When jemand sie kennen wurde koennted ihr vieleicht ein gruss bestellen. Thank you
130. Dennis Wyss aus Davis, California USA schrieb am 09.08.2009
Ein weiteres wunderbares Besuch in beautifula boettingen und meine gute Freunde. Vielen Dank für eine schöne Zeit. Bitte entschuldigen Sie meine Kalifornien Deutsch, und die besten Wünsche für alle.
129. Andrea Kneeter aus würzburg schrieb am 12.06.2009
hallo Böttinger
ICH WEISS NICHT OB SICH NOCH JEMAND AN MICH ERINNERT; BIN JAHRGANG 1956 UND WÜRED GERNE VON EUCH HÖREN::::LIEBE GRÜSSE AN DAS SCHÖNSTE FLECKLE DEUTSCHLAND;;; ANDREA
128. Bürgermeister Gerhard Minder aus Böttingen schrieb am 25.05.2009
Sehr geehrter Herr Geiger,
die Gemeinde Böttingen beantragte schon mehrfach einen sogenannten Fussgängerüberweg in der Ortsmitte. Diese Anträge wurden wiederholt vom Straßenbaulastträger, dem land Baden-Württemberg, abgelehnt. Letztmals im vergangenen Jahr. Sie dürfen aber sicher sein, dass wir hier nicht nachgeben und immer wieder vorstellig werden, weil auch wir Sicherheit für die Fussgänger wollen.
127. H. Geiger aus Böttingen schrieb am 22.05.2009
Sehr geehrte Gemeinde, erstaunt hab ich feststellen müssen mit welcher Energie für uns erwachsene Verkehrsteilnehmer, Kreuzungen gekennzeichnet wurden. Scheinbar hatten es einige nötig! Bloß wann wird mal was für die schwächeren Verkehrsteilnehmer getan... unsere Kinder die täglich die Hauptstraße im Ortskern überqueren. Einige weiße Längsstreifenstreifen man nennt sie auch Zebrastreifen wären schon längst im Ortskern von Böttingen nötig! Bis mal was passiert, wie immer wird dann erst was unternommen (oder auch nicht). Wir Eltern müssen hoffen das nichts passiert. Mein Appell: Sehr geehrter Bürgermeister und Gemeinderat auch Ihr habt Kinder und Enkelkinder macht was setzt euch dafür ein. Es wäre unerträglich wenn wir ein Menschenlebern verlieren würden. Gez. Heiko Geiger
126. Christian H aus İstanbul schrieb am 20.02.2009
Und wie wirkungsvoll funktionieren die Schutzmechanismen bei atomgetriebenen U-Booten? Z.B. wenn sie gegeneinanderfahren?
125. Harald S schrieb am 07.01.2009
Zur Beruhigung Herr Kästle:

Atomwaffen werden erst "scharf" wenn sie bewusst und gewollt entsprechend geschaltet werden. Ein Zündversehen kann es nicht geben, erst recht nicht wenn irgendetwas hinfällt. Eine Evakuierung würde dann auch eh nichts bringen. Gefährlich war vielleicht der Treibstoff oder, dass Passanten und Presse eine effektive Arbeit verhindern. Schön, dass solche Geschehen meldepflichtig sind.

Übrigens, beide Fälle zeigen auch, dass die Schutzmechanismen funktionieren.

Einen friedlichen Gruß und ein ebenso schönes 2009 vom Neuböttinger

Harald S
124. Klaus Flad aus Böttingen schrieb am 25.11.2008
Hi Dennis, we also enjoyed your visit here. I did not know, that your German is as well. Next time we will only communicate in German :-) We are looking foreward to your next visit. Best regards - Klaus
123. Klaus Kästle schrieb am 25.11.2008
Gratulation zum diesjährigen Heimatblatt über Böttingen und die Nato. Die Autoren haben sich wirklich sehr viel Arbeit und Mühe gemacht und für Ihre Heimatgemeinde, aber auch für die ganze Gegend Geschichte und Vergangenheit lebendig festgehalten und nicht nur irgendeine Geschichte, wenn man bedenkt, welche Macht und Zerstörungsfähigkeit von diesen Waffen in unserer wunderschönen Heimat ausging. Herzlichen Glückwunsch dazu. Sehr, sehr nachdenklich macht auch die geschilderte atomare Beinahekatastrophe von 1970 über die im Internet zu lesen ist: Während unsachgemäßer Wartungsarbeiten an dem nuklearen Sprengkopf einer Pershing-Rakete, die sich im QRA-Status (Schnellstartbereitschaft) befand, fiel dieser zu Boden. Der Abschussbereich wurde geräumt und die Stellung hermetisch abgeriegelt. Die befürchtete Detonation erfolgte jedoch nicht. Zuerst erhielt der Unfall den Status BROKEN ARROW.


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